Chilling Adventures of Sabrina Wiki
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Blackwood hat uns benutzt Prudence, unsere Sehnsucht nach einem Vater hat uns Blind gemacht für die Familie die wir bereits hatten.
 
Ambrose zu Prudence Blackwood ("Kapitel Zwanzig: Der Mephisto Waltzer")

Ambrose Spellman ist eine Hauptfigur In Chilling Adventures of Sabrina er wird von Chance Perdomo gespielt.

Er ist ein Hexer, der in der Stadt Greendale ansässig ist, die sich auf der gegenüberliegenden Seite des Sweetwater River von Riverdale befindet. Aufgrund eines verbindlichen Spruchs war er 75 Jahre lang im Bestatungsinstitut Spellman eingesperrt, bis er von Pater Blackwood freigelassen wurde.

Charakterbeschreibung[]

Ambrose ist Sabrinas "Cousin" und ein Nekromant. Er ist witzig, schroff, pansexuell - und liebt es, ein Hexer zu sein. Ambrose, der aufgrund eines verbindlichen Banns im Bestattungsinstitut eingesperrt ist, lebt auf dem Dachboden der Leichenhalle und ist einer der Komplizen von Sabrina

Vorgeschichte[]

Ambrose ist ein alter Hexer, dessen Vater von Hexenjägern getötet wurde, als er noch jung war. Während seiner Jugend besuchte er diverse Universitäten, unter anderem Oxford. Mit siebzehn Jahren veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband, wurde später surrealistischer Künstler und lehrte Houdini die Bühnenzauberei.

Während dieser gesamten Zeit suchte der früh vaterlos gewordene Ambrose, eine Vaterfigur zu finden und tat dies letztendlich in de Aleister Crowley und wurde einer seiner Anhänger. Fasziniert von revolutionären und kontroversen Ideen versuchten Ambrose und unbekannte Komplizen, den Vatikan in die Luft zu sprengen. Ambrose war der einzige Hexer, der unter allen Tätern festgenommen wurde.

Obwohl ihm gegen die Namen seiner Komplizen Imunität geboten wurde, verriet Ambrose die Sache nicht und wurde aus diesem Grund mit einem Bindungszauber an das Bestatungsinstitut Spellman gebunden. Seitdem arbeitete er dort als Leichenbestatter und bewältigte seine Depression und Einsamkeit mit Sarkasmus, Witzen und familiärer Zuneigung.


Während Chilling Adventures of Sabrina[]

Staffel 1[]

Kapitel Eins: Familientreffen[]

Am 28. Oktober, drei Tage vor Sabrinas sechzehntem Geburtstag, frühstückt Ambrose lesend mit ihr, Zelda und Hilda zusammen. Später spricht er Sabrina auf ihre Unsicherheiten bezüglich ihrer Satanischen Taufe an, welche er für vollkommen normal hält, und fragt sie, wie sie vorhat, ihren sterblichen Freunden ihre plötzliche Abwesenheit zu erklären. Als Sabrina gesteht, dass sie ihnen noch nichts gesagt hat, weil sie sie nicht hinter sich lassen möchte, versucht Ambrose, sie zu überzeugen, die Verabschiedung hinter sich zu bringen, woraufhin Sabrina beklagt, dass sie ihre Freunde bereits jetzt vermisse. Ambrose sagt, dass er durch seinen schon fünfundsiebzig Jahre andauernden Hausarrest ständig alles vermisse und geht ins Haus.

Später kehrt Sabrina von der Schule zurück und ist sichtbar niedergeschlagen, da sie ihrem Freund Harvey die Wahrheit über ihr Dasein als Hexe gesagt hat, dieser aber von der Situation überfordert gewesen ist und sie ihm deshalb das Gedächtnis löschen musste. Ambrose drückt Sabrina sein Beileid aus und bedauert, ihr in ihrer Situation nicht helfen zu können, und erklärt sich anschließend bereitwillig bereit, ihr um Mitternacht bei der Verfluchung ihres frauenfeindlichen Schuldirektors George Hawthorne zu helfen.

Um Mitternacht treffen die beiden sich, und da Sabrina ihren Direktor nicht töten möchte und die mutmaßliche Ms. Wardwell ihr von Hawthornes Angst vor Spinnen berichtet hat, sprechen sie mithilfe von Hildas Spinnen und einem Foto ihres Opfers einen Fluch aus, durch den der Direktor durch unzählige Spinnen heimgesucht und tief traumatisiert wird.

Am nächsten Morgen äußert Sabrina beim Frühstück Bedenken an ihrer Satanischen Taufe, und Ambrose beteiligt sich trotz seiner Anwesenheit nicht an den folgenden Versuchen der Tanten, Sabrina zu überzeugen. Später ruft er ihr im Privaten ihre Freude beim Zaubern ins Gedächtnis, und dass ihre Gaben ohne ihre Satanische Taufe verblassen würden, aber Sabrina ist nicht überzeugt, weshalb er vorschlägt, sie solle ein Malum Malus, einen Apfel, der ihr einen Blick in die Zukunft gewähren soll, essen, was Sabrina für einen guten Vorschlag hält.

Während Sabrina in der Schule ist, macht Ambrose sich im Bestattungsinstitut daran, die Leiche des durch Messerstichen getöteten Connor Kempers herzurichten, wobei ihm auffällt, dass Connors Leiche ein Hexenmal aufweist. Er bespricht die Sache mit Hilda und Zelda, und sie äußern den Verdacht, dass Connor durch Hexenjäger getötet worden sein könnte.

Kapitel Zwei: Die satanische Taufe[]

Pater Faustus Blackwood ist zu Besuch bei den Spellmans, um Sabrina von ihrer Satanischen Taufe zu überzeugen. Anschließend zeigt Ambrose Blackwood den Connors Leichnam, und Blackwood bestätigt, dass Connor ein Hexer war, hält einen Mord durch Hexenjäger allerdings für unwahrscheinlich, aber Ambrose ist nicht davon überzeugt, dass Connor durch einen gewöhnlichen Mord ums Leben gekommen ist.

Am Donnerstag, einen Tag vor Sabrinas Geburtstag, ist Harvey beim Frühstück zu Besuch, um ihre Familie kennenzulernen und sie zu fragen, ob sie nachfeiern können. Ambrose komplimentiert Harveys Zeichentalent und gibt an, ebenfalls ein Fan von Comics und Graphic Novels, insbesondere von Alan Moore, Neil Gaiman und Grant Morrison zu sein.

Connors Adoptiveltern kommen ins Bestattungsinstitut, um die Leiche ihres Sohns zu sehen. Bei dieser Gelegenheit fragt Ambrose Mr. und Mrs. Kempers nach den genauen Todesumständen ihres Sohns und seinem sozialen Umfeld. Die Eltern erzählen ihm von einer engen Beziehung zwischen Connor und seinem Leguan, und Ambrose hat den Verdacht, dass es sich bei diesem um den Begleiter Connors gehandelt hat.

Am Tag von Sabrinas Satanischer Taufe leistet Ambrose Sabrina Gesellschaft, die sich nicht von ihren sterblichen Freunden trennen will und die Hoffnung hat, diese außerhalb der Schulzeiten der Akademie der Unsichtbaren Künste auch in Zukunft noch treffen zu können. Er erklärt ihr, dass persönliche Beziehungen zwischen Hexen und Sterblichen verpönt sind, und durch die Satanische Taufe eine Art "Schleier" über Sabrinas Freundschaften fallen und sie sie ziemlich schnell vergessen würde, da Hexen sehr viel langsamer altern als normale Menschen und deshalb wenig Berührungspunkte mit ihnen haben wird. Er rät ihr, nach vorne zu blicken und ihrer Vergangenheit nicht nachzutrauern.

Sabrina ruft Harvey an, um einen letzten Abend mit ihm zu verbringen. Harvey kommt sie abholen und bietet Ambrose an, sie zu begleiten, aber er lehnt ab. Die beiden verlassen das Haus, und Ambrose verspricht, ihren Tanten zu sagen, dass Sabrina zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein wird.

Später erscheint Sabrina zwar zu ihrer Satanischen Taufe, weigert sich dann aber doch, ihren Namen in das Buch der Bestie zu schreiben und flieht zu sich nach Hause, wo Ambrose sie erwartet. Die Zirkelmitglieder, angeführt von Pater Blackwood verfolgen sie und fordern sie auf, noch während des Blutmonds zu unterschreiben, aber sie weigert sich. Als die Zirkelmitglieder versuchen wollen, Sabrina mit Gewalt zur Unterschrift zu zwingen, ruft Ambrose, dass das Grundstück von einem Schutzzauber umgeben ist, durch den jede unerwünschte Hexe, die keine Spellman ist, beim Überschreiten verbrannt wird, woraufhin sich die Hexen zurückziehen. Ambrose sagt Sabrina, dass er diesen Schutzkreis noch nicht gebildet hat, damit aber gleich anfangen werde.

Drei Tage später erzählt Sabrina am Frühstückstisch davon, dass die Vision ihres Vater und ihrer Mutter sie vom Unterschreiben abgehalten haben.

Kapitel Drei: Die Anhörung der Sabrina Spellman[]

Ambrose hat sich Connors Leguan beschafft und möchte ihn über die Umstände von dessen Tod auszufragen. Zelda zweifelt seine Erfolgschancen an, da Begleiter normalerweise bald nach ihren Meistern sterben und nach deren Tod nicht mehr zu kommunizieren bereit sind. Zelda bietet an, den Leguan für Ambrose zu töten, aber der hofft, den Leguan mit einer Möhre bestechen zu können.

Sabrina, Zelda und Hilda werden aufgrund von Sabrinas Weigerung, im Buch der Bestie zu unterschreiben, vor Gericht geladen, und Ambrose klärt Sabrina auf, dass bei Hexen das Motto "Schuldig bis zum Beweis der Unschuld" gilt. Er gibt Sabrina die Adresse von Daniel Webster, einem Anwalt und Kultisten, der bereits ihren Vater vertreten hat.

Connors Gedenkfeier findet im Bestattungsinstitut Spellman statt, und Ambrose trifft dort auf Luke Chalfant, einen Freund von Connor, der andeutet, er wisse davon, dass dessen Leguan ein Begleitertier gewesen ist. Ambrose bietet an, ihm den Leguan in seinem Zimmer die Treppe rauf zu zeigen, aber Luke lehnt ab und geht.

Später jedoch taucht er in Ambrose' Zimmer auf und sagt ihm, er wäre ein Hexer - genau wie Connor und Ambrose selbst. Die beiden beginnen, sich leidenschaftlich zu küssen. Als Ambrose aufwacht, ist Luke verschwunden, und der Leguan gestorben.

Kapitel Vier: Hexenakademie[]

Sabrina wurde zugestanden, sowohl an der Akademie als auch in der Baxter High Ravens studieren zu können. Sie bereitet sich auf ihre ersten drei Tage an der Akademie vor, und teilt Ambrose mit, dass sie vor allem an die Akademie geht, um den Dunklen Lord zu bannen und zu besiegen.

Luke ruft an und fragt Ambrose, ob sie sich treffen können. Da Ambrose das Grundstück nicht verlassen kann, fragt er Hilda, ob sie ihn in ein Café astralprojezieren könne. Zuerst möchte Hilda nicht, aber als Zelda ankündigt, am Abend zu Besuch bei Pater Blackwood zu sein, erklärt sie sich bereit, ihm zu helfen.

Während des Treffens sieht Ambrose schon zu Anfang Psychopomps. Auf die Frage Lukes, was das Verrückteste, das er je gemacht habe, sei, antwortet Ambrose, dass er versucht hat, den Vatikan zu sprengen. Er sieht mehr und mehr Psychopomps und verlässt das Café fluchtartig, um wieder in seinen Körper zurückzukehren.

Er schafft es gerade so, aber Zelda ist wieder aufgetaucht und zornig wegen des Risikos, dem Hilda und er ihn ausgesetzt haben und erinnert ihn daran, dass der Hausarrest seinen Geist mit einschließt.

Kapitel Fünf: Träume im Hexenhaus[]

Sabrina hat die Acheron-Konfiguration ihres Vaters gelöst und damit versehentlich einen Albtraum-Dämon namens Batibat freigelassen, dessen Gepolter Ambrose beim Lesen stört. Hilda, Zelda, Sabrina und Ambrose versiegeln das Haus, damit der Dämon das Gebäude nicht verlassen kann. Zelda bannt den Dämon mutmaßlich in einer Amphore.

Als die Bewohner des Hauses sich schlafen gelegt haben, wird klar, dass der Dämon noch frei ist. Er verwandelt all ihre Träume in Albträume.

In Ambrose' Traum informiert Hilda ihn von einem ermordeten jungen Mann, der vollkommen alleine in der Welt ist und um den niemand trauern wird. Im Einbalsamierungsraum sieht Ambrose, dass die Leiche er selbst ist, aber Hilda erkennt es nicht und lässt ihn für die Autopsie alleine. Während er die Leiche aufschneidet, fragt er sich, wozu sein Leben gut gewesen ist, da er trotz seiner guten Eigenschaften nichts erreicht hat. Er holt das Herz aus der Leiche heraus und beißt hinein; es schmeckt bitter.

Hilda informiert ihn, dass Pater Blackwood ihn sehen will. Im Flur begegnet er Lilith/Ms. Wardwell, die ihm mitteilt, dass sie nicht ihn sucht und sich im falschen Albtraum befinde. Verwirrt geht er weiter, und trifft auf Pater Blackwood, der den Bann, der ihn gefangen hält, aufgehoben wurde. Überglücklich will Ambrose das Haus verlassen, wird allerdings an der Haustür von Batibat niedergestochen. Nun erlebt er den vorherigen Traum aus der Perspektive - unfähig zu handeln, aber bei Bewusstsein. Batibat erscheint ihm und fordert ihn auf, ihr den Zauber zu sagen, der das Haus versiegelt. Ambrose weigert sich, und Batibat äußert die Vermutung, dass entweder er oder Hilda zuerst einknicken würden.

Sabrina konnte mit Liliths Hilfe aufwachen und betritt Ambrose' Traum, in dem sie ihn auffordert, Batibat abzulenken. Er ruft Batibat an und bietet ihm an, ihm den Zauberspruch zu verraten. Während dieser Ablenkung schafft Sabrina es, eine Falle aufzustellen, die Batibat einfängt. Ambrose und die anderen wachen auf.

Kapitel Sechs: Ein Exorzismus in Greendale[]

Sabrina hat inzwischen gelernt, dass Ms. Wardwell/Lilith sie belogen hat, glaubt allerdings, sie sei eine Hexe, die sie im Auftrag ihres Vaters beschützt. Ambrose schlägt im Hinblick auf die Hilfe, die sie am Vorabend geleistet hat, vor, ihr einen Vertrauensvorschuss zu schenken, bietet aber auch an, ihr zu helfen, sollte sie Lilith verfluchen wollen. Die Folgen seines Albtraums beeinflussen ihn immer noch.

Sabrinas Freunde Harvey, Roz und Susie haben derweil Susies von einem Dämon besessenen Onkel Jesse Putnam berührt und haben Visionen des Dämons. Sabrina möchte sich zu Jesse astralprojezieren, aber Ambrose weigert sich aufgrund des Risikos, ihr zu helfen. Als Sabrina anführt, dass Jesse Putnam eine gefangene Seele ist, erwidert Ambrose, dass er das auch ist und dass seine Gefangenschaft noch länger andauern wird als Jesses. Er sagt Sabrina, dass sie alles, was sie tut, auf eigene Gefahr tun muss.

Sabrina astralprohiziert sich zu Jesse, der ihren Astralkörper angreift. Salem, Sabrinas Begleiter, informiert Ambrose, der sie aus der Astralebene zurückholt und ihr erklärt, dass höhere Dämonen auch Hand an Astralkörper legen können. Sie teilt ihm mit, dass der Dämon "Maerceci" heiße, aber Ambrose erkennt, dass der Name lediglich ein Anagramm für "Ice Cream" ist.

Sie folgert, dass Jesse den Dämon aus den Greendale-Minen befreit hat und findet dort einen Fallenstein. Ambrose und sie planen, den Dämon Apophis aus Jesse zu entfernen und den Fallenstein dann zusammenzuschweißen und ihn so zu binden.

Später überzeugt Ambrose die gekränkte Zelda, Sabrina zu folgen, die mit Hilda und Lilith zum Exorzismus zum Haus der Putnams gezogen ist.

Als sie zurückkehren, ist Pater Blackwood in Ambrose' Gesellschaft im Haus der Spellmans. Ambrose hat versucht, ihn zu überzeugen, seine Strafe abzuwandeln, aber erfolglos. Am nächsten Morgen schlägt Hilda vor, er könne mit Luke reden, aber Ambrose sagt, dass Luke nicht auf seine Anrufe reagiere.

Kapitel Sieben: Das Fest des Festmahls[]

Die Spellmans erhalten eine Einladung zum Fest des Festmahls, bei dem Zelda die Familie vertreten will. Sabrina zieht das Los der Dienstmagd und muss der Auserwählten, Prudence Night, die nächsten drei Tage bis zum Fest dienen.

Prudence kommt an, und Ambrose wirkt trotz ihres arroganten Verhaltens sichtlich angetan von ihr und nimmt später an einem von Prudence organisierten Gelage teil.

Mr. und Mrs. Kemper holen die Urne ihres Sohnes im Bestattungsinstitut ab und erzählen, dass sie bei Connors Gegenstände Amulette und mit Blut gefüllte Flaschen bei sich hatte, weshalb sie einen satanischen Kult vermuten. Ambrose bittet sie, ihnen die Gegenstände vorbei zu bringen.

Sabrina organisiert ein letztes Abendmahl für Prudence, zu dem auch Pater Blackwood und seine schwangere Frau Constance kommen und bei dem sie diese durch einen von Hilda gebackenen Wahrheitskuchen dazu zwingen, zuzugeben, dass sie Schuld an Prudence' Erwählung zur Königin des Festmahls hat, da sie ein uneheliches Kind Pater Blackwoods und somit eine Bedrohung für ihre Kinder ist, woraufhin sie Pater Blackwood zwingen, das Festmahl abzusagen.

Ambrose und Luke verbringen Zeit im Wohnzimmer der Spellmans, wo Hilda ihnen sagt, dass sich zwei Sterbliche selbst umgebracht haben. Zuerst ist Ambrose gleichgültig, als er erfährt, dass die Toten das Ehepaar Kemper sind, aber betroffen.

Kapitel Acht: Die Beerdigung[]

Ambrose und Sabrina verbringen Zeit im Wohnzimmer, und Ambrose erzählt, dass Luke sich durch seine Kontakte zu einem Hohepriester dafür einsetzt, dass sein Hausarrest aufgehoben wird, wobei Sabrina anmerkt, dass er sich verliebt anhört. Das Telefon klingelt, und die Spellmans werden informiert, dass es ein Unglück in der Mine gegeben hat, in der Harvey arbeitet.

Harvey hat den Einsturz überlebt, aber sein Bruder Tommy gehört zu den noch nicht gefundenen Bergleuten. Ambrose astralprojeziert in den eingestürzten Stollen und sieht, dass die vermissten Bergleute allesamt tot sind.

Ohne die Leiche geborgen zu haben, findet die Totenfeier für Tommy im Bestattungsinstitut statt, und Ambrose fragt Zelda, ob die Sterblichen jemals den Wert des Lebens erkennen würden.

Später trifft Pater Blackwood ein, um mit Ambrose über seinen Hausarrest zu sprechen. Dieser erinnert ihn daran, dass ihm vor fünfundsiebzig Jahren Immunität für den Fall, dass er seine Komplizen bei der versuchten Sprengung des Vatikans verraten sollte, angeboten wurde, und teilt ihm mit, dass dieses Angebot immer noch seine Gültigkeit habe. Ambrose solle sich bis zu seinem nächsten Besuch entscheiden, ob er darauf eingehen wolle.

Durch Roz' Visionen hat Sabrina erfahren, dass Agatha und Dorcas Schuld am Minenunglück sind, und entschließt sich, durch die Opferung von Agatha wiederauferstehen zu lassen, begräbt Agatha jedoch im Friedhof bei den Spellmans, durch dessen Erde Agatha wieder von den Toten zurückkehrt.

Ambrose entdeckt sie bei Agathas Beerdigung und ist sehr aufgebracht von Sabrinas Gedankenlosigkeit, da es bestimmte Regeln gebe und man das Schicksal nicht austricksen könne.

Pater Blackwood will Ambrose' Entscheidung wissen, aber Ambrose weigert sich, die Namen der übrigen Verschwörer preiszugeben, was Blackwood erfreut, da diese Wahl von Loyalität, Ehre und Integrität spricht. Er bietet Ambrose als Strafmilderung an, dass er an der Akademie arbeiten könne, so dass sie beide zusammen versuchen können, eine Begnadigung für ihn zu erwirken.

Am nächsten Tag berichtet Sabrina Ambrose, dass das Ritual nicht funktioniert habe, da Tommy nicht am Ort des Rituals ist, aber Ambrose erklärt ihr aufgebracht davon, dass Sabrina es nicht selbst weiß, dass die Seele immer in den Körper des Verstorbenen zurückkehrt.

Kapitel Neun: Der Zurückgekehrte Mann[]

Ambrose freut sich auf seinen ersten Tag an der Akademie vor. Sabrina erzählt ihm davon, dass Tommy erfolgreich zurückgekehrt ist, aber weder schlafe noch esse. Diese Anomalie bewegt Ambrose dazu, darauf zu pochen, Hilda und Zelda von der Auferstehung berichten zu wollen, aber Sabrina bittet ihn, es nicht zu tun, und Ambrose lässt sich erweichen.

Inzwischen wurden die übrigen Leichen der Bergleute geborgen, die im Laufe des Tages eintreffen werden.

Pater Blackwood begrüßt Ambrose und Luke in seinem Büro, wo er Ambrose seinen neuen Begleiter, eine Maus, überreicht. Blackwood berichtet Ambrose, dass er und Luke Pläne für eine Reform des Zirkels gemacht haben. Selig verspricht Ambrose, Blackwood bei diesen zu helfen.

Blackwood verlässt das Büro, und Luke und Ambrose beginnen, sich leidenschaftlich zu küssen, werden aber von Prudence, Dorcas und Nick Scratch unterbrochen, die Blackwood suchen, da Agatha angefangen hat, Erde vom Spellman-Friedhof zu erbrechen.

Ambrose holt Hilda, die schon häufig in der Kainsgrube begraben wurde und wieder aufgestanden ist, zu Agatha, die vorgibt, eine Heilung für Agatha zu haben, aber Ambrose sieht, dass sie lügt und Hilda erklärt ihm im Privaten, dass die Friedhofserde eine Seele will. Auf ihr Drängen gesteht Ambrose ihr Tommys Auferstehung.

Im Einbalsamierungsraum liegen die Leichen der Bergmänner aufgebahrt, an denen menschliche Bissspuren zu finden sind; Ambrose folgert, dass diese verursacht hat.

Sabrina möchte in den Limbus der Sterblichen, um von dort Tommys Seele zurückzuholen, allerdings erklären sich weder Zelda, Hilda noch Ambrose bereit dazu, ihr dabei zu helfen. Letztendlich versucht sie es mit Liliths Hilfe, scheitert aber. Letztendlich sagt sie Harvey die Wahrheit, der sich von ihr trennt und die leere Hülle seines Bruders erschießt.

Kapitel Zehn: Hexenstunde[]

Um Sabrina dazu zu bringen, im Buch der Bestie zu unterschreiben, beschwört Lilith die Dreizehn von Greendale herbeit, um die Stadt heimzusuchen. Luke möchte Ambrose im Wald seine Lieblingsstelle zeigen, und dort sehen die beiden die Hexen, die um ein Feuer einen Spruch aufsagen. Plötzlich erlischt das Feuer, und Luke und Ambrose finden in seiner Asche die Figur eines roten Ritters auf einem Pferd. Eine der zurückgekehrten Hexen greift Ambrose an der Kehle und fordert ihn auf, die Nachricht an seinen Zirkel zu überbringen.

Am nächsten Tag platzen die beiden in eine Zirkelversammlung und überbringen Blackwood die Figur und die Nachricht, die Dreizehn seien zurückgekehrt, um Greendale mithilfe des Roten Engel des Todesden Tod zu bringen.

Pater Blackwood ordnet an, dass der Zirkel sich innerhalb der Akademie verstecken soll, aber die Spellmans entscheiden sich, das nicht zu tun, sondern die Stadt zu beschützen. Zusammen rufen die vier Hexen einen Tornado herbei, damit sich alle Sterblichen im Keller der Schule, dem offiziellen Schutzraum der Stadt, verstecken.

Zu Beginn der Hexenstunde versammeln sich die Spellmans vor den Türen des Schutzraums und sprechen einen Schutzzauber, während die Dreizehn einzudringen versuchen. Zuerst wird Zelda weg teleportiert, da Lady Blackwood in den Wehen liegt, kurz darauf teleportiert Luke Ambrose in die Akademie, um ihn in Sicherheit zu wissen. Um zu verhindern, dass die Dreizehn die Sterblichen töten, unterschreibt Sabrina letztendlich im Buch der Bestie.

Pater Blackwood präsentiert Ambrose, Luke und anderen versammelten Hexern seinen neugeborenen Sohn Judas. Die Hexer um ihn herum beginnen, "Heil Judas! Heil Satan!" zu skandieren, aber Ambrose spricht nicht mit und fühlt sich sichtlich unwohl.

Kapitel Elf: Ein Winternachtstraum[]

Die Spellmans bereiten sich auf das Julfest zur Wintersonnenwende vor. Zelda hat viele Geschenke für Baby Leticia gekauft, das erstgeborene Zwillingskind Pater Blackwoods, das sie aus Furcht vor dessen Reaktion angesichts eines weiblichen Erstgeborenen entführt hat. Ambrose bekundet Zweifel daran, dass sie Leticias Existenz lange geheim halten können. Die Spellmans zünden den Julstamm an, ein Holzscheit im Kamin, der bis zum Sonnenaufgang nach der längsten Nacht des Jahres zum Schutz vor bösartigen Geistern brennen soll.

Ambrose sieht, dass es Sabrina nicht gut geht, weil sie im Buch der Bestie unterschrieben hat. Sie ist sich unsicher, wie sie mit ihrem Leben fortfahren soll, und wünscht sich, mit ihrer Mutter reden und sie um Rat fragen zu können. Sie erzählt Ambrose, dass sie ihre Mutter im Limbus gesehen hat, und schlägt eine Séance vor, aber Ambrose ist nicht begeistert.

Mithilfe der Unheimlichen Schwestern beschwört Sabrina den Geist ihrer Mutter herbei, woraufhin der Julstamm erlöscht. Ambrose durchsucht mit einem Pendel das Haus, kann aber keine eingedrungenen Energien feststellen. Ambrose bekundet sein Mitgefühl, dass sie durch das vorzeitige Abbrechen der Séance ihre Fragen nicht klären konnte und bietet seine Hilfe an, aber Sabrina will es höchstens nach der Sonnwenden noch einmal probieren.

Am Tag der Sonnwende entziffert Ambrose in Beisein seines Begleiters Leviathan Zaubersprüche für Blackwood, sieht dann aber das Spiegelbild der einzubalsamierenden Leiche, die ihn umzubringen versucht. Türen schlagen auf und zu, und Ambrose hört Kinderlachen, bevor die Leiche ihn von hinten außer Gefecht setzt.

Er wacht wieder auf, und er und die übrigen Spellmans folgern, dass dies und andere Missetaten im Haus von Julkindern begangen worden sein müssen, die allerdings nur von ihrer Mutter Gryla wieder aus dem Haus geholt werden können. Da Gryla Männer nur zum Fressen gerne hat, verlässt Ambrose vor Grylas Beschwörung das Haus, um mit Luke zu einer Sonnenwendparty zu gehen.

Nach der Party in Dorian's Gray Room kehrt Ambrose zu den Spellmans zurück, wo Zelda beschließt, Leticia zu einer Hexe namens Dezmelda zu schicken, da sie bei ihnen nicht sicher vor Gryla oder Blackwood ist.

Weihnachten verbringt Ambrose mit den Tanten, Sabrina und Luke und liest aus aus Charles Dickens' Weihnachtsgeschichte vor.

Aussehen[]

Ambrose ist ein alter britischer Hexer afrikanischer Herkunft. Trotz seines Alters erscheint er als muskulöser junger Mann in seinen Zwanzigern. Da Ambrose durch einen Fluch im Haus gefangen ist, ist er meistens barfuß und trägt eine Hose und ein Seidengewand auf einer nackten Brust. Bei der Arbeit in der Einbalsamierungskammer trägt Ambrose eine Schutzbrille, Gummihandschuhe und eine Schürze, um sich bei der Arbeit an Leichen vor Blut und anderen Flüssigkeiten zu schützen. In den seltenen Fällen, in denen Ambrose das Haus verließ, trug er einen Samtsakko, ein Hemd, eine Hose und Chelsea-Stiefel.

Persönlichkeit[]

Ambrose ist ein kluger und witziger Mann, der immer bereit ist, Sabrina in ihren jugendlichen Hexendramen zu unterstützen und zu beraten. Obwohl Ambrose es genießt, Menschen zu verhexen oder sich mit anderen Hexen jeden Geschlechts zu vergnügen, ist er auch ein gelehrter Hexer, der persönlich den Preis für das Brechen des Hexengesetzes erfahren hat. Ambroses Wissen über Hexerei umfasst viele okkulte Disziplinen und Praktiken, einschließlich Exorzismus und Nekromantie. Da er nur zu Hause ist, hat Ambrose langsam eine Form der Depression entwickelt, die von einem Gefühl der Einsamkeit und Isolation angetrieben wird, das während des Angriffs des Schlaf Dämons Batibat im Spellman-Haus deutlich wurde.

Fähigigkeiten[]

  • Zaubersprüche: Die Fähigkeit, Objekte, Ereignisse, Aktionen und Phänomene mithilfe von Beschwörungsformeln, Ritualen, Tränken oder reiner Willenskraft zu ändern, zu manipulieren und zu steuern.
    • Nekromantie: Die Macht, die Toten zu kontrollieren, zu manipulieren und wiederzubeleben.
    • Astralprojektion: Die Kraft, seine astrale Form aus seinem Körper zu projizieren und im Wesentlichen ein Geist zu werden.
    • Eindämmung: Die Fähigkeit, ein Wesen in einem bestimmten Bereich einzudämmen.
    • Atmokinese: Die Macht, das Wetter zu kontrollieren.
    • Abwehr: Die Fähigkeit, Schutzzauber und Schutzzauber auf Orte und Personen zu legen und diese vor Schaden zu schützen.
    • Fern-Teleportation: Die Fähigkeit, eine Person von einem Ort zu einem anderen zu bewegen.
    • Teleportation: Die Fähigkeit, sich von einem Ort zum anderen zu teleportieren, ohne den Raum dazwischen zu belegen.
  • Elektrokinese: Die Kraft zur Erzeugung und Steuerung von Elektrizität.
  • Langlebigkeit: Als voller Hexer altert Ambrose langsamer als Sterbliche. Laut Tati Gabrielle ist Ambrose 90 Jahre alt.

Beziehungen[]

Auftritte[]

Staffel 1[]

Staffel 2[]


Trivia[]

  • Wie man in Kapitel fünf erkennen kann, ist Ambrose' größte Angst, alleine und vergessen in Bedeutungslosigkeit zu sterben, ohne etwas bewirkt zu haben.
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